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Magenballon

Menschen, die an starkem Übergewicht leiden, haben häufig schon zahlreiche Therapien zur Gewichtsreduktion hinter sich. Wo alternative Maßnahmen jedoch versagen, bleibt der Schritt zu einem Magenballon. Ein Magenballon gilt als sanfte Methode, um das Magenvolumen zu verringern.

Ein Magenballon ist bereits für Menschen mit einem BMI ab 27 geeignet, die an Begleiterkrankungen wie Diabetes Typ 2 leiden. Mittels einer Magenspiegelung wird ein Magenballon aus weichem Kunststoff oder Silikon in den Magen eingeführt und dort mit Luft oder einer sterilen Kochsalzlösung gefüllt. Durch die körperverträgliche Beschaffenheit des Magenballons kommt es meist nur in den ersten Stunden nach dem Eingriff zu leichter Übelkeit in Folge von Abstoßreaktionen des Magens.

Durch den Magenballon tritt bei einer Nahrungsaufnahme schneller ein Sättigungsgefühl auf. Dadurch isst der betroffene Patient weniger und kann so bis zu 20 Kilogramm abnehmen. Ein Magenballon kann nur für einen Zeitraum von 6 Monaten im Magen verbleiben und wird dann wieder durch eine Magenspiegelung entfernt. Dabei wird der Ballon im Magen entleert und durch die Speiseröhre herausgezogen. Konnten durch den Magenballon sichtbare Erfolge erzielt werden und hatte der Patient keine körperlichen Beschwerden während der Therapie, kann ein neuer Magenballon eingesetzt werden.

Das Einsetzen eines Magenballons erfordert keinen chirurgischen Eingriff und ist deshalb nur mit geringen Risiken verbunden. In seltenen Fällen kann der Ballon platzen und wandert in den Darm. Dort wird er in der Regel auf natürlichem Wege ausgeschieden. Oftmals wird nach der Reduzierung des Körpergewichtes durch einen Magenballon eine Fettabsaugung gewünscht. Durch das Fettabsaugen (Liposuktion) können noch vorhandene, kleinere Fettpölsterchen entfernt werden.

Info:
Der Body Maß Index (BMI) dient als Grundlage zur Berechnung von Übergewicht. Der BMI wird berechnet, indem man das Körpergewicht (in kg) durch die Körpergröße (in Metern, quadriert) teilt. Krankhaftes Übergewicht (Adipositas) beginnt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ab einem BMI von 30 und sollte behandelt werden.
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